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Zwischenfall am Münchner Flughafen: Wegen eines Reifenplatzers an einem Regionaljet am Samstagabend verzögert sich der Flugverkehr.

Wegen eines geplatzten Reifens bei einer Lufthansa-Maschine ist die südliche Startbahn des Münchner Flughafens am frühen Samstagabend mehrere Stunden gesperrt gewesen.

Das Flugzeug, ein kleinerer Regionaljet vom Typ Bombardier CRJ900, sollte um 18.30 Uhr mit 64 Passagieren an Bord nach Lyon (Frankreich) starten.

Wie eine Flughafensprecherin am Sonntag sagte, rollte die Maschine planmäßig auf die südliche Startbahn. Kurz vor dem Start platzte aus bislang ungeklärten Gründen ein Reifen des Hauptfahrwerks.

Da sich die Maschine noch im sogenannten Sicherheitsbereich befand, konnten Pilot und Copilot sie sicher am Rand der Startbahn zum Stehen bringen. Zuvor hatte der "Münchner Merkur" darüber berichtet.

Verletzt wurde niemand, alle Passagiere und die Crew wurden mit Bussen zum Terminal zurückgebracht. Sie konnten die Reise noch am Abend mit einer Ersatzmaschine antreten, wie ein Lufthansa-Sprecher sagte.

Für die Reinigung von den zerfetzten Reifenteilen war die Startbahn bis kurz nach 21.00 Uhr gesperrt.

"Es gab nur vereinzelt Verzögerungen im Flugverkehr, weil die Nordbahn noch geöffnet war", sagte die Sprecherin.

Wie es zu dem Reifenplatzer kam, wird nun von Lufthansa und der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermittelt.© dpa

Comments

  1. Ralph Damke

    @ 3 Kim Lechner @ 4 Sören Fried Leuten, wie euch, ist echt nicht mehr zu helfen. Selbst wenn in China ein Sack Reis umfällt, findet ihr noch eine Verbindung zu Migranten. Es ist jetzt kurz nach zehn und ihr solltet euch langsam zu eurem Stammtisch aufmachen, wo ihr mit euren Kameraden in trauter Runde weiter euren blau-braunen Schwachsinn verbreiten könnt. Und wenn heute Abend eurer Freigang beendet ist, kommt in der Geschlossenen gut zur Ruhe.

  2. *****

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  4. Horst Eisele

    Was soll man da kommentieren ? Ein " Unfall " wie er eben immer mal möglich ist , glücklicherweise vor dem Start bemerkt , danach routinemäßig wie ständig geübt " abgewickelt " , ohne Verletzte danach business as usual !

  5. Wolfgang Rausch

    würde sagen, glück gehabt

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