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Wer viel arbeitet, ist besonders produktiv - diese These und die 40-Stunden-Woche ist fest in den Köpfen verankert. Doch immer mehr Menschen beginnen daran zu zweifeln. Die IG Metall als größte deutsche Gewerkschaft fordert die Option auf eine 28-Stunden-Woche. Einige Start-Ups bieten schon länger alternative Arbeitszeitmodelle an, Großkonzerne reagieren zumeist reserviert.

Es ist eine Forderung, die es in sich hat: Die IG-Metall will die Möglichkeit für eine 28-Stunden-Woche für maximal zwei Jahre.

Schichtarbeiter, junge Eltern und pflegende Familienangehörige sollen sogar Lohnausgleich erhalten. Dafür gibt es aktuell flächendeckend Warnstreiks.

Seit der Diskussion um die 35-Stunden Woche, die Ende der 1970er Jahre aufgeflammt ist, hat es keine derartig weitgehende Forderungen beim Thema Arbeitszeit mehr gegeben.

Noch älter ist die 40-Stunden-Woche. Nach dem ersten Weltkrieg - also vor 100 Jahren - wurde sie eingeführt.

Acht Stunden Arbeiten, acht Stunden Freizeit, acht Stunden Schlaf - und das von Montag bis Freitag nach dem Vorbild von Henry Ford aus den USA.

Es ist das Parade-Modell des Kapitalismus, es hat fast ein Jahrhundert funktioniert und scheint nun doch immer mehr ins Wanken zu geraten.

Die Geschichte der Arbeitszeit in Deutschland.

Start-Ups gehen längst neue Wege

Erfolgreiche Start-Ups zeigen, dass eine Reduzierung der Arbeitszeit durchaus möglich ist - ohne negative Auswirkungen auf die Produktivität.

Wenn das Leben komplizierter werde, sollte die Einteilung der Arbeitszeit freier werden, lautet hier die Devise.

So sieht es auch das Start-Up Bike Citizens, das in Graz und Berlin beheimatet ist und eine Fahrrad-App für Großstädter entwickelt hat.

Die Mitarbeiter arbeiten nur noch vier Tage, allerdings weiterhin 36 Stunden pro Woche, aber eben komprimiert. Damit beginnt das Wochenende am Donnerstagabend.

Seit mehreren Jahren arbeitet die Firma nach diesem Modell - mit Erfolg: ausgelassenere Mitarbeiter, bessere Stimmung in der Arbeit und ein deutliches besseres Arbeitsklima.

"Für unsere Branche ist Kreativität wichtig. Und für kreative Arbeit braucht man auch kreative Auszeiten", sagt Firmengründer Andreas Stückl im Gespräch mit unserer Redaktion. "Gerade bei uns im Digitalisierungsbereich macht das absolut Sinn."

Für Stückl hat eine Veränderung der Arbeitszeit nicht nur ökonomische Aspekte. "Ich denke, dass das eine interessante gesellschaftspolitische Fragestellung ist. Du kannst auf einmal viel mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und auch dazu beitragen."

Arbeitgeberverbände sind skeptisch

Die IG-Metall-Forderung nach einer 28-Stunden-Woche lehnt Martin Leutz, Sprecher des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, dementsprechend auch ab. Der Grund: Fachkräfte-Mangel.

Im Gespräch mit unserer Redaktion sagt er: "Auf 100 Arbeitslose in den Metall- und Elektroberufen kommen heute 265 offene Stellen."

Das bedeutet: Schon heute haben die Unternehmen zu wenig Arbeitsvolumen zur Verfügung, um die anfallende Arbeit zu erledigen.

Und durch den demografischen Wandel würden bis 2030 zwischen 2 und 5 Millionen Erwerbstätige fehlen, rechnet Leutz weiter vor.

Start-Up vs. Großkonzerne

Das kleine Start-Up in der Kreativbranche mit wenigen Mitarbeitern ist ohnehin schwer mit einem Maschinenbauunternehmen mit Tausenden von Angestellten zu vergleichen - gerade was Konkurrenz, Lohndruck, Taktung und Schichtarbeit betrifft.

Kreative Onliner arbeiten anders als der Fließbandarbeiter. Rein statistisch fällt zudem ein Verhältnis auf. Neun von zehn dieser Kleinunternehmen überstehen die ersten Jahre nicht. Sie gehen pleite oder werden aufgekauft.

Die flexiblen Arbeitszeiten scheinen also nur bei wenigen Kleinunternehmen zu funktionieren, die mit ihrer Idee in einer Nische Erfolg haben.

Also doch lieber zurück zum guten alten Angestelltenverhältnis? Ja und nein, meint Leutz: "Die Arbeit der Start-Ups zeigt eindrucksvoll, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Arbeitszeit überholt haben."

Allerdings sei die Lösung seiner Meinung nach nicht die pauschale Reduzierung der Arbeitszeit oder eine generelle Vier-Tage-Woche.

"Es geistern immer wieder die gleichen Einzelbeispiele durch die Erzählungen. Vor allem aber ist die These, dass alle weniger arbeiten wollen, schlicht falsch."

Die Arbeitgeberverbände setzen deswegen lieber auf individuelle Regelungen in den Betrieben.

"Dann kann, wenn im Betrieb Bedarf ist und der Beschäftige das möchte, auch länger gearbeitet werden - natürlich gegen entsprechend mehr Bezahlung. Wenn das der Fall ist, sind auch individuelle Abweichungen nach unten möglich", sagt Leutz.

Heißt konkret: Wer mehr als 40 Stunden arbeiten will, soll das künftig tun können. Und wer Teilzeit arbeiten will, kann das schon jetzt tun, muss sich allerdings mit weniger Geld zufrieden geben.

Aus Arbeitgebersicht zeige sich immer wieder: "Die meisten Mitarbeiter entscheiden sich dafür, lieber länger zu arbeiten und entsprechend mehr zu verdienen", so Leutz.

Studie widerspricht

Eine Umfrage der IG Metall aus dem Januar 2017 widerspricht dieser Aussage. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Beschäftigten gerne 35 Stunden oder weniger arbeiten wollen.

Die Studie zeigt außerdem, dass die vereinbarte 35-Stunden-Woche, die seit 1995 in vielen Branchen gilt, nur von 16 Prozent der Beschäftigten eingehalten wird. Die Mehrheit der Menschen arbeitet mehr.

Für die Gewerkschaft ist das größte Problem, dass die Arbeitszeit ungerecht verteilt ist.

Info-Grafik zur Wichtigkeit des Arbeitsklimas.

In der Veröffentlichung steht dazu: "Während die einen am Rande ihrer Kräfte arbeiten - abends, am Wochenende - und im Urlaub nicht abschalten können, reicht anderen ihre Arbeitszeit nicht zur Existenzsicherung."

Eine andere Studie von YouGov kommt zu dem Ergebnis, dass für die große Mehrheit der Beschäftigten das Arbeitsklima wichtiger ist, als der Betrag auf dem Gehaltszettel.

Ein Großkonzern prescht vor

Darauf setzt auch Start-Up-Unternehmer Stückl: "Gerade Kollegen mit Kindern profitieren ungemein durch unser System. Sie sind froh, Zeit für Familie, Kinder und Freunde zu haben. Das ist ein wichtiger gesellschaftlicher Wert."

Leutz vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall glaubt dennoch, dass die Reduzierung der Arbeitszeit die Ausnahme bleiben wird: "Heute haben wir, anders als in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts, eben nicht mehr zu wenig Arbeit für die vorhandenen Menschen - wir werden in Zukunft zu wenig Menschen für die anfallende Arbeit haben."

Die Deutsche Bahn zeigt allerdings, dass auch ein Großkonzern durchaus flexible Modelle anbieten kann.

Zur letzten Tariferhöhung konnten sich die Mitarbeiter zwischen 2,6 Prozent mehr Geld, sechs Tage mehr Urlaub oder einer Reduzierung der Arbeitszeit auf 38 Stunden entscheiden.

Fast zwei Drittel der Beschäftigen wählten den Zusatzurlaub.


Comments

  1. Dieter sologrubbler

    #42 Prima, trifft den Kern der Sache. Mich widert an, wenn s.g. Betriebsräte wie Hück Aufsichtsratsgelder kassieren u dvon der Arbeiterklasse sprechen. Dieser Oportunist wäre doch gar nichts, wenn er nicht bei Porsche so eine grosse Lippe riskieren dürfte. Und dann - die jährlichen (Sonder-)Zuswendungen für alle tariflichen Mitarbeiter? Letzes Jahr (16) bei Porsche und Mercedes zwischen 7 und 9tsd. €!!!! Wieviel % an Lohnsteigerung war denn das? Jetzt komme mir keiner mit Leistung und Einsatz. Das bringen tausende andere auch und sind bei weitem nicht so hoch vergütet! Hier bildet sich eine elitäre (Gewerkschaft-) Schicht aus die schon lange zum Establishment gehört und der das Anliegen der benachteiligten schon lange am Allerwertesten vorbei geht - gleichzeitig sinkt der Durchsschnittsverdienst, steigt die Anzahl der Geringverdiener, Mindestlöhner, Altersarmutler etc. Nicht zuletzt auch wegen der Gewerkschaft! Danke!

  2. Theo Henry Wurst

    Wenn Betriebsräte, deren Aufgabe die Vertretung der Mitarbeiterinteressen ist, jährlich eine halbe Million Euro Prämie bekommen, wenn die Renditen stimmen, dann ist dies gleich in mehrfacher Hinsicht die Grundlage, den Anweisungen ihres Unternehmens zu folgen. Sie werden doch nicht ernsthaft glauben, dass solche IGM Betriebsräte das Wohl der Belegschaften im Fokus haben... Aber das scheint wir in der Politik zu sein. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.” Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821)

  3. Sabine Müller

    Schäfer Heinrich wird Kino-Held Der hat es gut !Schä­fer Heinrich ist bald im Kino zu sehen. Darin sucht er seine große Liebe und findet Freundschaft. Hier gibt’s die ersten Filmfotos

  4. bert fuchs

    Die Industrie könnte ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit sehr wohl erhalten, ohne zu Lasten anderer von der EEG-Umlage und den Netzentgelten befreit zu werden. Sie müsste nur ihre eigenen Möglichkeiten ausschöpfen.  Die Arbeitnehmer  in der Industrie genießen sehr viele Privilegien, sie sind Arbeitnehmer 1. Klasse.  Die Befreiungen der Industrie gehen zu Lasten der Arbeitnehmer 2. Klasse  (Familienbetriebe, Mittelstand) und  der Arbeitnehmer 3. Klasse  (Leiharbeiter, Zeitarbeiter)  Diese Befreiungen der Industrie sind daher extrem egoistisch, unsozial und höchst ungerecht. Es ist sehr enttäuschend, dass die verantwortlichen Politiker dies nicht verhindern. Nach den Vorgaben der Industrielobbyisten wird Politik gemacht. Es wird also Politik gemacht für die Menschen denen es gut oder sehr gut geht, anstatt Politik zu machen für diejenigen Arbeitnehmer, denen es nicht so gut oder gar schlecht geht.  Die Industriearbeitnehmer (Arbeitnehmer 1. Klasse) erhalten  die höchsten Löhne und Gehälter , großzügige  Zulagen und Prämien, eine lukrative betriebliche  Zusatzaltersvorsorge bei teilweise nur 35 Wochen-arbeitsstunden. Würde die Industrie  nicht nur ihre Privilegien verteidigen und noch weiter ausbauen, wäre sie ohne Probleme international wettbewerbsfähig. Da wurden sogar Einfuhrzölle verhängt, damit die Privilegien der Industriearbeitnehmer erhalten bleiben. Mit der 28 Std. Woche sollen weitere Privilegien geschaffen werden.

  5. Frank Baier

    Ich bin mit 38 schon Frührentner (Erwerbsminderungsrente) geworden aus psychischen Gründen. Bin jetzt 46. Wenn ich nochmal wieder arbeiten müßte, würde ich eher wieder in die Klapse oder sogar Knast gehen. Das Arbeitsleben hat aus mir ein Wrack gemacht. Mein Hass auf Arbeitgeber und Unternehmer ist grenzenlos.

  6. Lilith Herkules

    na da hat der Autor sich nicht gründlich genug informiert!Den8h-Arbeitstag in einem großen Unternehmen gibt es schon seit1900->>Ernst Abbe hatte ihn damals eingefüht bei Carl-Zeiss Jena&den Sinn&Erfolg sogar genau untersucht&nachvollziehbar festgestellt,dass sozial bessere Bedingungen letztendlich zu wesentlich mehr Gewinn für das Unternehmen führen-trotz kürzerer Arbeitszeit&bei gleichem Lohn(also eine Erhöhung des Stundenlohns!)-er wollte damals sogar den 6h-Arbeitstag einführen,was ihm aber seitens der Politik/Gesellschaft nicht genehmigt wurde! Dass mehr&bessere soziale Arbeitsbedingungen unterm Strich immer zu Mehr Gewinn für das Unternehmen führen,wurde seither in vielen&auch sehr umfangreichen Studien nachgewiesen(z.B.MIT-Studie aus den90iger Jahren für die Autoindustrie,...)&in Japan hat das dazu geführt,dass das Land innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit zum global gefürchteten Wirtschaftsglobalplayer wurde(lean production)-dass man inzwischen die Weiterentwicklung"verschlafen"hat,man zwar trotzdem noch erfolgreich ist...liegt daran,dass man die notwendige Weiterentwicklung verschlafen hat...(warum auch immer) Fakt ist,dass die Forderung von28h-Stundenwoche mehr als sinnvoll/zeitgemäß ist-auch mit Blick auf Industrie4.0 mit immer dezentralerer Produktion(3D Druck-akzeptable 3D Drucker zum Selbszusammenbau gibt es schon ab100-150€,für ca.51000€kann man sich in Eigenregie einen humanoiden selbstlernenden KI-Roboter mit dem fast natürlichen Aussehen von Scarlett Johannson bauen(in China),KI-Roboter Sophia hat saudiarabische Staatsbürgerschaft...) . Wir müssen uns dringend innerhalb der nächsten Jahre unbedingt über ein völlig neues Finanz-/Gesellschafts-konzept Gedanken machen-die jetzige Finanzreligion mit Zinseszins&unbegrenztem Wachstum des Wachstums,der Markt regelt alles,...wird es nicht funktionieren...das Problem,diejenigen die damit zur Macht gekommen sind,haben jetzt berechtigten Grund zur Angst um ihere Vormachtstellung... Aber es hilft nichts!!!

  7. alex peter

    @thomas waawawawa #34.... :-)) :-)) weder noch!...kein jammern! ;-) ich finde es nur interessant, dass die ig-metall, solch eine (politisch gestützte) macht hat! seltsamerweise kommt immer nur die automobilbranche in den genuß, der besseren abschlüße! wenn VW für vier wochen bestreikt wird, trifft es sämtliche zulieferer...speditionen...die bahn...autohäuser...etc.! wenn aber die elektriker ( auch igm) streiken...juckts keinen, denn es betrifft im regelfall "nur" die handwerksbetriebe und den endkunden!

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  10. Klaus Thomas KUMPE

    Ich schlage die 28-Stunden Woche in Pflegeberufen und für Ärzte vor - dann fehlen nicht nur 25%, nein dann fehlen sofort 50% der Gesundheits-Leistungsanbieter! Und das bei vollem Lohnausgleich.

  11. Sabine Müller

    Ich hab noch einen ! Boykott von Montagsspielen! Großkreutz unterstützt BVB-Fans

  12. andreas ostermann

    Die Gewerkschaften sollten erstmal anfangen ihre eigenen Angestellten vernüftig zu bezahlen,besonders die Putzfrauen

  13. Sabine Schröder

    Ja klar, machen wir 28 St für die festen Mitarbeiter wie bei VW vor 20 Jahren. Die Leiharbeitnehmer kommen dann für 42 oder bald 48 Std für den Bruchteil des Geldes.

  14. Dr. Norbert Frisch

    "Flexible Arbeitszeiten" heißt, dass diese dem Druck des Arbeitgebers unterliegen. 28 Stunden-Woche bzw. Teilzeit ist nur für Unqualifizierte Arbeiter sinnvoll. Ansonsten muss mehr ausgebildet bzw. eingearbeitet werden, wenn die gleiche Arbeit auf mehr Menschen verteilt wird. Bei einer hochqualifizierten Tätigkeit besteht der Großteil der Arbeitszeit aus Fortbildung, Recherche, Informationsaustausch. Die Information auf mehrere Leute aufzuteilen bedeutet, dass weniger oder keine Zeit mehr bleibt, um diese Information auch anzuwenden. Oder weniger Information verfügbar ist, um bestmögliche Entscheidungen zu treffen.

  15. Master Mind

    Eine 35 Stundenwoche wäre ok. Ich schaue da einfach mal nach Schweden die ein unglaublich solides und angenehmes Arbeitszeitmodell haben. Das ist eben Deutschland, arbeiten bis zum umfallen. Das wird einem doch schon in der Schule beigebracht, der Ausbildungsstätte für zukünftige gefügige Arbeitsroboter.

  16. Theo Henry Wurst

    Ihre Diskussion, das Blendwerk der Gewerkschaften ist völlig sinnlos. Warum ? Weil wir durch den Aufbruch in die Arbeitswelt von Morgen, eine bedarfsorientierte Arbeitszeit erhalten. Dabei muss klar sein, es wird nicht dem Arbeitnehmer als "Bedarf" geschuldet sein, sondern den Vorgaben der globalisierten Welt.

  17. Dieter Leppak

    Dieser Mann mit dem Zeigefinger hat längst sein Schäfchen im Trockenen, er bedient sich gut an den Beiträgen der Arbeitnehmer, und ihm ist es sowas von egal, was er alles zerstört oder was alles den Bach runter geht.

  18. Gustav Hoch

    Wer bezahlt die Miete? Gute Frage. Wer bezahlt die stets steigenden Preise am Bau, auch verursacht durchuimmer höhere Anforderungen an Umwelt-Schall und sonstigen Schutz. Wer ist verantwortlich für die stets steigenden Abgaben und Gebühren, hauptsächlich kommunal? Wer, wer?? Ist das der Vermieter, oder der "Bürgermeister".

  19. *****

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  20. thomas waawawawa

    #27 ...etwas Neid oder warum flennen sie so rum. Ordentlichen Abschluss, ordentlichen Beruf, ordentliche Gewerkschaft...muss jeder selbst den Arsch hochkriegen, nicht jammern ;-)

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